Ein paar Impressionen vom Still Leben auf der A40.
.
Ein paar Impressionen vom Still Leben auf der A40.
.
Am Abend gibt Mülheim ein furchterregend tristes Bild ab. Ein Stadtzentrum voller Billigläden, Bürogebäuden, Bauzäunen. Im alten Rathaus brennen nur noch ein paar Lichter. An einer riesigen Baugrube, zwischen Baggern und Erdhaufen, lungern Jugendliche herum. Der Park an der Ruhr ist bis auf ein paar Bäume schon abgeholzt.
Mülheim, 170 000 Einwohner, hat Großes vor. “Ruhrbania”, ein Geschäftszentrum mit Promenade, ein kleines Hafenbecken, erstklassige Wohnlagen mit Flussblick. Eine glänzende Zukunft. So stellen es sich die Stadtoberen vor. Auch den Rest der City wollen sie runderneuern. Koste es, was es wolle.
Das Vorhaben ist Teil eines riskanten Finanzmanövers. Zu besichtigen ist, wie eine Stadt mit großer Raffinesse und komplizierten Konstruktionen private Investoren einbindet und virtuos Schattenhaushalte erstellt. Denn die Stadt will sich trotz sinkender Steuereinnahmen ihre teuren Bauprojekte leisten – am regulären Haushalt vorbei. Dort jedenfalls taucht “Ruhrbania” nicht auf.
Quelle: Handelsblatt
Ab dem 11.April 2010 wird das DSF zu „Sport 1 – Das Sportfernsehen“. Der Sender hat sich die Übertragunsrechte an der Eishockey-WM im Mai in Deutschland gesichert und zeigt auch das Eröffnungsspiel auf Schalke, zu dem rekordverdächtige 76.000 Zuschauer erwartet werden. Dies hat der Sender gemacht, um seine Attraktivität seines Programmportfolios weiter zu erhöhen.
Ab Mai 2010 wird umfassend von der Fußball WM in Südafrika berichtet, zusätzlich wird es den “WM Doppelpass mit Jörg Wontorra und Udo Lattek geben. Durch plattformübergreifende Nutzung von Inhalten kann auch im Bereich Mobile das Angebot erweitert werden: mehr News, Videos und Live-Ticker auf den WAP-Portalen und zusätzliche iPhone Apps (derzeit rund 400.000 Downloads der Sport 1 App) zu weiteren Sportarten sowie mit entsprechender Videointegration. Über die eigenen TV-, Online- und Mobile-Plattformen hinaus wird Sport 1 den Dialog über soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ/MeinVZ oder Twitter forcieren. Neben der Erschließung neuer Zielgruppen bieten sich hierdurch auch neue Vermarktungsmöglichkeiten.